Der spätrömische Silberschatz von Kaiseraugst


 
 Artikelnummer: BV17188
 Artikelnummer: BV17188
 Katalog seit: 01.12.2016
 ISBN13: 9783796519628
 Verlag: Schwabe 
 

Der spätrömische Silberschatz von Kaiseraugst
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 Herbert A. Cahn, Annemarie Kaufmann-Heinimann (Hrsg.)

Der spätrömische Silberschatz von Kaiseraugst, 2 Bände. Basler Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte, Band 9,1 und 9,2. Herausgegeben von der Stiftung Pro Augusta Raurica. Der spätrömische Silberschatz von Kaiseraugst. Redaktion: Herbert A. Cahn und Annemarie Kaufmann-Heinimann


 


Textband: 451 Seiten mit 162 Abbildungen
Tafelband:  19 Seiten und 236 Tafeln



Im Winter 1961/62 wurde in Kaiseraugst - Aargau, 10 km östlich von Basel, ein römischer Silberschatz entdeckt, der an Umfang und Bedeutung den berühmten Schätzen von Boscoreale, Hildesheim und Mildenhall vergleichbar ist. Der Schatz enthält eine grosse Anzahl Löffel und anderes Essgerät, einen reich geschmückten Kandelaber, zahlreiches Geschirr, Silberplatten von ungewöhnlicher Grosse, dabei die berühmte Achillesplatte mit Reliefbildern aus dem Leben des Helden, die Meerstadtplatte mit einem Hafenbild und Jagdszenen in Niellotechnik, das Ariadne-tablett mit bacchischen Bildern, eine Venusstatuette, drei Silberbarren und 186 Münzen aus der Zeit Constantins d. Gr. und seiner Söhne (330-349) in prachtvoller Erhaltung. Der Fundort liegt im Innern des spätrömischen Kastells. Durch die mitgefundenen Silbermünzen und -barren wird der Schatzfund in die Jahre nach 350 n. Chr. datiert, in eine Zeit innerer Wirren und äusserer Bedrohung durch Germaneneinfälle an der Nordgrenze des römischen Reiches. Wahrscheinlich gehörte er dem oder den Kommandanten des Kastells, die in diesen stürmischen Jahren ihren wertvollen Besitz dem Schutz der Erde anvertrauten. Vieles spricht dafür, dass die Besitzer die kostbaren Silbergegenstände als Geschenke vom römischen Kaiser erhalten hatten.

Das vorliegende Werk ist das Resultat der zehnjährigen Forschungsarbeit einer Gruppe von Archäologen. Nach einer ersten Bearbeitung durch den Entdecker Rudolf Laur-Belart, dessen Andenken das Buch gewidmet ist, wird hier die endgültige Publikation vorgelegt, welche die 68 Objekte und 186 Münzen des Silberschatzes in allen ihren Aspekten behandelt. Der Tafelband illustriert sämtliche Stücke und bringt Vergleichsmaterial verwandter Denkmäler. 


Verlag - Publishing House:Schwabe
Autoren - Authors:Herbert A. Cahn, Annemarie Kaufmann-Heinimann (Hrsg.)
Band - Volume:9,1 und 9,2
Einband - Cover:Leinen
Sprache - Language:deutsch
Seitenanzahl - Page Number:451 Seiten 162 Abbildungen und 235 Tafeln
Format - Dimensions:21 x 30 cm
Buch-Gewicht - Book weight:4390g
Erscheinungsjahr - Publication Year:1984
Erscheinungsort - Place of Publication:Derendingen
Auflage - Edition:1
Reihe - Series:Basler Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte
ISBN10:3796519628
ISBN13:9783796519628

Bibliografische Angaben


Verlag - Publishing House:Schwabe
Autoren - Authors:Herbert A. Cahn, Annemarie Kaufmann-Heinimann (Hrsg.)
Band - Volume:9,1 und 9,2
Einband - Cover:Leinen
Sprache - Language:deutsch
Seitenanzahl - Page Number:451 Seiten 162 Abbildungen und 235 Tafeln
Format - Dimensions:21 x 30 cm
Buch-Gewicht - Book weight:4390g
Erscheinungsjahr - Publication Year:1984
Erscheinungsort - Place of Publication:Derendingen
Auflage - Edition:1
Reihe - Series:Basler Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte
ISBN10:3796519628
ISBN13:9783796519628

Buch Zustand

Sprache:Deutsch
Warenzustand :Neuware





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Title:
Der spätrömische Silberschatz von Kaiseraugst
Author:
Publisher:
Schwabe
Genre -Series
Basler Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte
ISBN13:
9783796519628
Date of Addition:
Cover:
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Keywords:
eisenzeit, römer, kelten, germanen, spätrömischer Silberschatz, Kaiseraugst, 9783796519628
Description:

Der spätrömische Silberschatz von Kaiseraugst, 2 Bände. Basler Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte, Band 9,1 und 9,2. Herausgegeben von der Stiftung Pro Augusta Raurica. Der spätrömische Silberschatz von Kaiseraugst. Redaktion: Herbert A. Cahn und Annemarie Kaufmann-Heinimann


 


Textband: 451 Seiten mit 162 Abbildungen
Tafelband:  19 Seiten und...


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