Prähistorische Bronzefunde

Prähistorische Bronzefunde - PBF ist Forschungs- und Editionsprojekt der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Seminar für Vor- und Frühgeschichte der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. Main und an der Abteilung für Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie des Historischen Seminars der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in Westfalen. Im Rahmen der Union Internationale des Sciences Préhistoriques et Protohistoriques. Begründet von Hermann Müller-Karpe. Herausgegeben von Albrecht Jockenhövel und Ute Luise Dietz.

Die Reihe umfasst rund 185 Bände von fast 130 Autoren aus über 30 Ländern und genießt international hohe Anerkennung.

Ein internationaler Arbeitskreis, dem Prähistoriker aus nahezu allen europäischen Ländern angehören, hat sich zum Ziel gesetzt, die prähistorischen Bronzefunde von den Anfängen bis zum 6. Jh. v.Chr. systematisch zu erfassen, im Hinblick auf die Chronologie, die Verbreitung, die funktionale Verwendung und die kulturelle Stellung zu untersuchen und in Einzelbänden zu publizieren. Der Fundstoff wird dabei in 21 Abteilungen gegliedert innerhalb deren der jeweilige Bestand gebietsweise bearbeitet wird. Dabei wird auf der Grundlage von Originalaufnahmen in den Museen eine einheitliche Abbildung möglichst aller Fundstücke angestrebt, verbunden mit Verbreitungskarten und der Zusammenstellung der wichtigsten geschlossenen Funde.

Das Gesamtwerk soll dazu beitragen, diese für die Bronzezeit- und Früheisenzeitforschung besonders wichtigen Denkmälergattungen vollständiger und übersichtlicher zugänglich zu machen, als dies gegenwärtig bei dem sehr zersplitterten Schrifttum der Fall ist.

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